„Zehn Jahre Stille. Drei Alben als Gesamtkunstwerk.“
Der Titel „Late Ever After“ evoziert eine Zeit des In-der-Schwebe-Seins: ein „verspätetes“ Märchen, ein verzögertes, aber unvermeidliches Happy End. Es ist die Reflexion der Band „Driving Mrs. Satan“ über eine lange, komplexe und prägende Reise: die erfüllte Vergangenheit, die neu erfundene Gegenwart und das Versprechen dessen, was noch kommen wird. Im Zentrum des Sounds steht nach wie vor Claudia Sorvillos zarte und intensive Stimme, begleitet von Giacomo Pedicinis Produktion und Arrangements, die gemeinsam die einzigartige Atmosphäre der Band prägen.
Das Ergebnis ist ein intensives und vielschichtiges Album, das die Identität der Band bewahrt und sie zugleich in eine reifere Dimension führt. In dieser Dimension bestehen Wut und Zerbrechlichkeit nebeneinander und die Dringlichkeit weicht der Klarheit. Das Album beginnt mit „Breaking All the Rules” von Ozzy Osbourne und endet mit „Only the Good Die Young” von Iron Maiden: zwei ikonische Songs, die die Philosophie von Driving Mrs. Satan verkörpern. Der erste Song ist eine Aufforderung, Muster und Konventionen zu durchbrechen, um die Musik von vordefinierten Grenzen zu befreien. Der zweite Song feiert die Vitalität und den Mut, sich dem Schicksal zu stellen, und verwandelt die Dringlichkeit und ursprüngliche Energie in eine neue, persönliche und intensive Form.
Gegründet hat sich die Band Driving Mrs. Satan 2012 zwischen Neapel und London. Die Formation ist dafür bekannt, Heavy-Metal-Klassiker auf akustische und intime Weise neu zu interpretieren. Claudia Sorvillo und Giacomo Pedicini haben sich mit EPs, Alben und Europatourneen einen Namen gemacht, indem sie Songs von Künstlern wie Metallica, Slayer, AC/DC, Iron Maiden und Anthrax neu interpretierten. Die Band trat in der Sendung „TTT (Titel, Thesen, Temperamente)“ im Ersten auf und erlangte damit internationale Anerkennung. Nach ihrer EP aus dem Jahr 2013 und ihrem Debütalbum „Popscotch“ (2014, Agualoca Records) erreichte die Band ein internationales Publikum, insbesondere in Deutschland, mit ihrer Neuinterpretation von „Battery“ von Metallica. Ihr zweites Album „Did You Mrs. Me?“ (2016) bestätigte diesen Erfolgskurs und führte das Projekt auf eine Tournee durch ganz Europa.
„Late Ever After“ ist mehr als nur ein Comeback: Es ist ein klangliches Ritual der Reife, in dem zehn Jahre Erfahrung Gestalt annehmen und drei Alben zu einem einzigen bewussten Werk verschmelzen. Es ist eine Reise, die Vorfreude, Erinnerung und Wiedergeburt miteinander verbindet und dabei der einzigartigen Identität der Band treu bleibt.
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