Die Nostalgie an eine Zeit, die du niemals erlebt hast.
Das Verlangen nach einem Zuhause, das nie wirklich dein Zuhause war.
Mit Batilas neuer akustischer EP « In light » driftet man in einen Raum zwischen Erinnerung und Fantasie – ein Ort, an dem Rhythmus Wunden heilt, die er nie verursacht hat, und Melodien Herzen heilen, die er nie gebrochen hat.
Deine Reise beginnt im Kongo, mit sofort erkennbaren Rumba-Noten und percussion-warmem Klang – vertraut und doch neu. Während die Reise sich entfaltet, wandert der Sound sanft nach Westen: Spuren von Bossa Nova, subtile Echos elektrischer Gitarren und melodische Texturen, die Grenzen verwischen.
Es ist eine vorsichtige Mischung aus alter kongolesischer Rumba, gesprochenem Wort und moderner Erzählkunst, gesungen in Lingala, Französisch und Englisch – einer wahrhaft internationalen Sprache der Emotion. Der Klang ist warm, rund, poetisch, aber auch hypnotisch – wie der Rhythmus eines Rituals, das dich in einen ruhigen Trancezustand führt.
Dieser Trance beginnt sofort beim Einstieg – getragen von « In light », repetitiven Rhythmen, die klingen wie Zugräder, die durch die Zeit rollen: von einem Waggon in den 1930er Jahren, über eine traditionelle Zeremonie im Zentralafrika im Jahr 1987, bis hin zu einem Aufruf zur Revolution im Jahr 2025. Dieser Song wird von einem ausgeprägt panafrikanischen Spirit getragen und durch die Präsenz herausragender Künstler:innen bereichert.: den nigerianischen Jazz-Trompeter und Multiinstrumentalisten Etuk Ubong, die virtuose Perkussionistin Huguette Tolinga aus der Demokratischen Republik Kongo, sowie die unverwechselbare Neo-Soul-Stimme Ghanas, Susan Augustt.
Es ist eine Einladung zum Erwachen: eine Bewegung zwischen Traum und Bewusstsein, eingehüllt in Schichten aus Percussion.
Jedes Lied bietet verfl ochtene Melodien mit komplexen Polyrhythmen und Gegen-Tempi, die manchmal reversed klingen, und erreicht dabei eine elegante Komplexität, die dennoch einfach und nahtlos bleibt.
Diese EP spielt nicht nur in deinen Ohren; sie reist durch deinen ganzen Körper – von deinem Kopf bis zu deinen Zehen. Es ist Musik, die jeder nachvollziehen kann; eine Melodie für jene, die inmitten des Chaos Ruhe suchen, eine klangliche Medizin für die Sinne, ein Ritual für Balance.
Batila bietet eine seltene Form der Gelassenheit: Musik als Heilung, Rhythmus als Erinnerung. Man beginnt in der Stille, steigt langsam in die Intensität empor, driftet in Trance und kehrt sanft zu sich selbst zurück.
In Erwartung seines kommenden Albums „Mpeve“, was in Kikongo „Geist“ bedeutet, öffnet diese neue EP ein Fenster zu Batilas sich ständig weiterentwickelndem Klanguniversum. In „Mpeve“ verbindet Batila Afrobeat, Soul, Reggae, Rumba Rock und kongolesische Rhythmen zu einem hypnotischen, transformativen Erlebnis. Unterstützt von seiner sich ständig weiterentwickelnden Band The DreamBus defi niert er mit seinem selbst geschaffenen Genre namens Bantu Soul Grenzen neu und schlägt Brücken zwischen Vergangenheit und Zukunft, Tradition und Innovation.
„In Light“ ist eine EP, die man immer wieder hören kann, bis sie Teil des eigenen Atems wird.
Ein Soundtrack für das Erwachen – sanft, kreisförmig, endlos.
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